Die Verbraucherauskunft – Vertrauen bei höchster Datensicherheit

Die SCHUFA-Verbraucherauskunft enthält nicht alle bei der SCHUFA gespeicherten Daten, sondern lediglich die Informationen, die benötigt werden, um ein solides Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Vertragspartner (etwa Ihrer Bank, Ihrem Vermieter oder bei der Kreditvergabe) aufzubauen. So werden also weder Ihre Kontodaten noch persönliche Daten übermittelt, sondern lediglich eine Einschätzung der finanziellen Bonität.

Ein Beispiel

Sie eröffnen ein Girokonto für Ihre Transaktionen bei einem Online-Auktionshaus und hätten zur Sicherheit gerne einen Überziehungskredit im Rahmen von 500 EUR. Ihre Bank wird in diesem Fall eine Verbraucherauskunft bei der SCHUFA beantragen, um einschätzen zu können, ob Sie als Kreditpartner vertrauenswürdig sind. Sofern keine negativen Einträge vorhanden sind, werden Sie problemlos Ihren gewünschten Kreditrahmen eingeräumt bekommen. Sollten kleinere negative Einträge vorhanden sein, könnte es sein, dass Sie zwar ein Konto eröffnet, aber keinen Überziehungskredit eingeräumt bekommen. In der Regel wird Ihnen ein Konto nur bei besonders negativen Ratings verweigert.